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2014

 

 

Mi, 15.01.2014poster

Aus der Einladung:

"Liebe Trashnite-FleischlerInnen, liebe Freunde des gepflegten 2d-non-CGI-Trickfilms,

nach dem Erfolg des großen 4-Stunden-Ren and Stimpy -Specials im letzten Jahrtausend (Yepyepyep. not joking :-) und auf Wunsch der großartigen Kapellen-Crew hier das zweite Trickfilm-Spezial in der Geschichte der Trashnite!

Den Auftakt macht eine rare Animationsperle, präsentiert in glorreicher VHS-Qualität und mit äußerst gelungener deutscher Synchronisation versehen:

Der Wildeste Westen (West and Soda)
Italien 1965

„Ich sage oft Dinge die ich selbst nicht verstehe.“ (Johnny)

Die tiefen Eingeweiden der italienische geprägten Sechziger. Bruno Bozzetto, Erfinder des hierzulande nicht unbekannten, notorisch und mit mäßigem Erfolg dem Glück nach jagenden Herr Rossi, legte in seinem ersten Spielfilm eine bezaubernd aufrichtige Western-Hommage vor, die von poppig-psychedelischem Humor, schlauen Dialogen, schusseligen Albernheiten und zart verstecktem prä-68er Gedankengut geradezu überquillt.

Kühe legen Platten auf, um ihre eigene seelische Verfassung zu illustrieren?
Kein Problem.

Ein böser Großgrundbesitzer schraubt sich während eines an seine Gangster-Untergebenen gerichteten pep talks zu geradezu apokalyptisch-faschistischen Rhetorik-Höhen (bzw. Tiefen) auf (bzw. ab), während die freundliche Kulisse sich in gar nicht mehr so jugend- bzw. kindgerechte Höllendimensionen verzerrt? Leichteste Übung.

Saufende Hunde? Beinah namenlose Reiter und Kleingrundbesitzerinnen, die für das Gute, Gerechte und eine gefühlte siebzehn Quadratmeter große, idyllische Farm mit saftigem Weideland inmitten einer Wüste kämpfen? Psychologische Traumata („Ein...Komplex. Die Vergangenheit nagt an mir.“ - Johnny auf die Frage, warum er nie wieder auf Menschen schießen will) und herbster Slapstick? Klaroteck.

Handgezeichnet und unfassbar fern der computerisierten Einheitsanimationssoße von Heute.
Supersehenswehrt.

Nach dem Ausflug in die unbarmherzige Gluthölle des amerikanisch-italienischen Mittelwestens geht es flugs zur Abkühlung ins idyllische, strahlenverseuchte Bikini-Atoll:

Der SpongeBob Schwammkopf Film
USA 2004

"Wir sind den Hasselhoff geritten!" (SpongeBob)

Wenn Night Rider David Hasselhof die Baywatch-Siliconeinlagen gegen maritimen Naturschwamm eintauscht und statt dümmlicher Friedenssuchesongs einfach nur ein haariges, sonnengebräuntes, befreiendes Lachen über den Ozean erschallen lässt, weiß man, dass es dieses verflixte „Gute“ immer noch gibt, geben muss und geben wird.

Die psychedelische „Kinder“-Cartoonserie SpongeBob Squarepants des ehemaligen Meeresbiologielehrers Stephen Hillenburg hat, ähnlich seinen Wegbereitern Ren und Stimpy, Generationen von Kindern in abseitige Verzückung und tiefgründigste Psychosen getrieben.
Die Abenteuer des übermotivierten gelben Schwamms und seines nicht nur passiv-aggressiven Seestern-Freundes Patrick Star wurden nach längerem Drängeln von Nikelodeon und Heerscharen von Merchandising-Herstellern für die Leinwand aufbereitet.

Gar nicht selbstverständlich für ein solches Unterfangen im Jahre 2004: Der Film greift größtenteils auf die gute alte Technik des handgezeichneten 2D Animation zurück. „Handwerk, bitches!“ Nicht minder sympathisch: Stop-Motion Einschübe sowie ein überlebensgroßen Live-Action-Modell von... aber seht selbst!

Es erwartet euch ein erstaunlich cleverer, erfreulich unzynischer, sehr spaßiger Abenteuerfilm mit putzigen Cameo-appearences, eingängigen Songs und einem kaum zu toppenden Trickfilm-Live- Action-Mashup-Semi-Finale.
Großes Kino."


Mi, 12.02.2014poster

Aus der Einladung:

"Endspurt!
Slime Time!

Bevor das zur Neige gehende Semester uns den letzten Termin kappt, schlagen wir ihm ein Schnippchen und verlegen unseren Filmabend eine Woche vor. Touché!

Zeit, sich mal wieder unserer Wurzeln zu besinnen und mit beiden Händen den guten alten 80er-Jahre-Horror aus der Gruft zu ziehen. Ein weites Feld von ernsthaft verstörenden Meisterwerken à la Argento und Barker über eher mittelmäßige Massenware bis hin zu… na, eben dem was wir Euch am Mittwoch zeigen!

Beiden Werken gemein ist die rührend handwerkliche Machart, bei der optische Spezialeffekte aus mühseligen Stop-Motion-Tricks oder Doppelbelichtungen bestanden (von denen Euch mit viel Glück noch ein paar Altvordere am Lagerfeuer erzählen können). Noch lieber griff man aber hier auf Maskenbildner und Modellbauer zurück, die sich Lunge und Hirn in Lösungsmitteldämpfen und die Haut beim Rumkleckern mit Geheimrezepten für grünen Schleim ruinierten. Eine endlose Schweinerei, die so viel mehr Spaß macht als sich bei CGI-Blutfontänen zu langweilen. Mehr Spaß jedenfalls, als es den Assistenten gemacht haben düfte, den ganzen Mist hinterher wieder aufzuwischen - weswegen wahrscheinlich besudelte Sets zum Showdown gerne angezündet werden – zumal meist sowieso kein Geld für einen zweiten Take übrig war…

FROM BEYOND
Stuart Gordon, 1986

Ein lange in Vergessenheit geratenes Genrestück - was daran gelegen haben mag, dass die seinerzeit von der amerikanischen Zensurbehörde freigegebene Fassung schlimmer verstümmelt war als die Opfer eines beliebigen Schlitzerfilmes. Ab hier nehmen wir uns das Rest zur Faulheit und zitieren wieder in lockerer Folge aus dem Zusammenhang gerissene Zitate von den erstaunlich vielen Seiten, die so illustre Namen tragen wie "eatmybrains.com" und mehr Zeit in das Schreiben über so Zeugs investieren als wir:

It is a very touching, thought-provoking film about the trials and tribulations of a man who— nah, just messin’ with ya, it’s another bombastic splatter fest that never fails to make you laugh, screw up your nose and shout “God DAMN!”.

Plot: So there you are mucking about stimulating the pineal gland and the next thing you know your dead colleague keeps returning from beyond in an increasingly slimy and mutated form and no one really believes you.

First released in 1986, Stuart Gordon's From Beyond is a work of gaudy, chaotic brilliance. Based very, very loosely on a short story by HP Lovecraft, it takes a seven page sci-fi story about a scientist fiddling with the boundaries of human perception and extrapolates it into just under 90 minutes of gooey monsters, kinky S&M gear and splattery violence.

The make up and gore effects are sloppy, messy, outrageous, chunky and wet, the things you see in this movie will make any self-respecting gorehound howl in glee. At times it may look dated and more than a little goofy, but I feel it adds to the charm of the film plus it doesn’t fail in making you praise the ingenuity of the talented men and women who are behind every grotesque monstrosity that raises its ugly head here.

Gordon's mission seems to be to return real fear, real depravity, to the horror film, and he's a genuine stylist. This movie looks a lot better than your average slime.

They took a sinister story from H. P. Lovecraft and turned it upside down to make one of the worst movies I have ever seen in my life! I Love It!

Ist schon der erste Film etwas "Tongue in Cheek" (wenn auch nicht unbedingt die eigene nutzend), haben wir beim zweiten Film den interessanten Fall einer SciFi-Action-Zombie-Buddy-Cop-(Tragi?)Komödie, deren Humor nicht funktioniert und die trotzdem bzw. genau deswegen recht lustig ist…

DEAD HEAT
Mark Goldblatt, 1987

Imagine a story of an underground conspiracy re-animating corpses to commit crimes, investigated by hard edged cops, one of whom is himself undead!

Sound like a good idea so far? Now set the tone of this story as Starsky & Hutch meets Police Academy via Return of the Living Dead! You’re probably picturing something close to Dead Heat.

"Remember the good old days when guns killed people?"

A real stinker in 1988, and it hasn't improved with age.

It's so utterly ridiculous, it's brilliant, and I doubt anything quite like it will ever be seen again on film.

Take a shot or drink every time….

  • Joe Piscopo makes a bad one liner
  • Piscopo says something is disgusting or gross
  • Someone decomposes
  • A person or a car explodes

Double shot if:

  • The DEAD HEAT theme song plays!

If you always wondered what Lethal Weapon would have been like if Sam Raimi, John Carpenter, or even Clive Barker had had a chance to revise the script a bit and add in some of their own personal flavors and themes, then check out Dead Heat immediately. And even if you never wondered that, check it out anyway."


Mi, 21.05.2014poster

Aus der Einladung:

"Hochverehrtes Publikum,

nach aller aus guten Gründen erfolgten Verschieberei geht es nun weiter im Programm, mit unserem 369. und 370. Film, wenn die Geschichtsschreibung präzise ist.

Seit längerem gärt die Idee einer „scheussliche-Kömodien-aus-den-80ern“ Reihe. Wir nähern uns jetzt erst mal an mit einer scheusslichen Komödie aus den Nullern und was aus den 70ern, die Idee gärt also weiter und wirft schon langsam Blasen.

FREDDIE GOT FINGERED
USA, 2001

Das Ausmaß an Abscheu, mit dem dieser Film sowohl von Publikum wie Kritik aufgenommen wurde, ist bemerkenswert und einhellig. Jörg ist mt lediglich ungefähr 3-4 weiteren Menschen auf diesem Planenten der Meinung, er sei „ganz gut“; dieses Spannungsfeld ist Grund genug, ihn (den Film!) unserem Publikum zur eigenen Beurteilng vorzuführen. Who’s side are you on?

Hier einige Facts und Meinungsbilder:

Der Film erhielt fünf Goldene Himbeeren. Er wurde zum schlechtesten Film des Jahres gekürt, Tom Green wurde als schlechtester Hauptdarsteller, Regisseur und Drehbuchautor ausgezeichnet. Die Nebendarsteller Rip Torn, Drew Barrymore und Julie Hagerty erhielten jeweils eine Nominierung als schlechteste Nebendarsteller. Tom Green erschien als erster Preisträger bei der Verleihung und nahm die Goldenen Himbeeren entgegen. Bei den Goldenen Himbeeren 2010 war Freddy Got Fingered als schlechtester Film des Jahrzehnts nominiert.

"This movie doesn't scrape the bottom of the barrel. This movie isn't the bottom of the barrel. This movie isn't below the bottom of the barrel. This movie doesn't deserve to be mentioned in the same sentence with barrels."
- Roger Ebert, Chicago Sun-Times

...und natürlich einige Stimmen von der Top Fachseite „christiananswers.net“ :

"AVOID THIS MOVIE AT ALL COSTS! This movie has to be the most disgustingly perverted movie out in the theatres! After reading about it at ScreenIt.com, I was shocked to even think that this was actually allowed in theatres! Tom Green needs Jesus in his life! Here is a list of things I found out about this so-called “film”—a man masturbates a live horse AND an elephant, the lead character in the movie has a paralyzed girlfriend that gets off on getting caned in her legs, there are many references to oral sex, and a very graphic scene in which the lead character’s father begs for his son to sodomize him (this scene contains nudity—the father’s bare behind). It also contains about 57 F-words, as well as many other profane words. DO NOT allow your children to see it! It is not for anyone else for that matter. Lets show Hollywood that trash like this will not be supported!"
My Ratings: [Extremely Offensive / 1]
—Adam, age 18

"This was the WORST movie I ever saw!!!… I can’t believe that I sat through the whole thing! Throughout the whole movie, I was thinking how immoral and upsetting this is! I was offended the most I’ve ever been by a movie, and I’ve seen A LOT of movies! don’t waste your money on this movie!! I give it 1,000,000 thumbs down!!
My Ratings: [Extremely Offensive / 1]"
—Scott

"This by far the worst movie I ever had to sit through. I don’t remember the last time I had to close my eyes as a matter of choice. I didn’t walk out after the first fifteen minutes because my friend and ride wanted to get there money’s worth. Huge mistake. I’ll never get this movie out of my head. I implore anyone with any values at all not to go see this. The stuff in this movie would turn a doctor’s stomach. This at the top of my list of worst movies of all time. I laughed twice. The theater laughed non-stop. This movie should be banned for obvious reasons. I’ve never been so offended in my life."
My Ratings: [Extremely Offensive / 1]
—John, age 24

Weiter geht es danach mit

CHOSEN SURVIVORS
USA1974

einem Film, der seit seinem Release ebenfalls eine recht einhellige Reaktion hervorrief, nämlich die Einschätzung, eines der lächerlichsten Szenarien für die Auslöschung der gesamten Menschheit zu präsentieren. Den Großteil der Arbeit dabei übernimmt ein Atomkrieg, der in angemessener B-Movie-Tradition in Form von Dokumentarpilzen erfolgt; der auf 10 Exemplare (oder so) reduzierte Rest aber sieht sich in einem Atombunker mit einer, nun ja, unerwarteten Verschärfung der Situation konfrontiert.

Eine Top (na, fast) Kombination aus Endzeit-, Katastrophen-, und Klaustrophobieschinken - seid gespannt!"


Mi, 29.10.2014poster

Aus der Einladung:

"Liebe Liebhaberinnen und Liebhaber zweifelhafter Unterhaltung,

wir freuen uns, erstmalig in diesem Semester zu einer (verspäteten) Trashnite einladen zu können. Wiederum in die geschätze Kapelle im Isenburger Schloss, ab 19:45.

Semesterthema ist für die Filmklasse der HfG diesmal „Filmkunst vs. Videokunst“. Es wäre wohl schlecht um uns bestellt, würden uns nicht verschiedene Wege einfallen, diese Vorgabe zu tackeln.

Um gar keine Zweifel aufkommen zu lassen, schreiben wir beim ersten Beitrag FILM und KUNST gleich ganz groß, und das nicht nur aufgrund eines Filmstargütesiegels in wohlgeformter Form (Gina Lollobrigida), sondern auch eines in-your-face-arthouse-approaches, der sich gewaschen hat. Dabei entstanden, bevor das Wort arthouse überhaupt erfunden oder gar schon wieder in Misskredit geraten war! Eins ist sicher: ein Film wie kein anderer.

Vorhang auf für

La morte ha fatto l’uovo
Regie: Giulio Questi
Italien, 1968

Nicht ganz astrein die Übersetzung des Titels ins Englische („Death laid an Egg“) und schon gar nicht ins Deutsche („Die Falle“, nicht zu verwechseln mit „Zärtlich schnappt die Falle zu“, ebenfalls anno 68!). Wir haben uns dennoch für die englische Version und gegen das Original entschieden, damit weniger Leute die Ausrede haben, sie hätten die Handlung aufgrund von Sprachbarrieren nicht kapiert. Denn Hürden fürs Gehirn gibt es auch sonst genug in diesem poppig-bizarren Reigen, bei dem wir uns mit der – erfahrungsgemäß immer brisanten – Mischung aus Zwölftonmusik, Sex, Mord, Bourgeoisiekritik und industrieller Hühnerzucht konfrontiert sehen.

Elegante Kamera? Gediegene Ausstattung? Gute Schauspieler? Handwerkliche Sorgfalt? Normalerweise eher Kontraindikationen für die Trashnite, aber die Italiener waren eben so ziemlich die einzigen, die es immer mal wieder geschafft haben, trotz dieser Faktoren ein völlig bizarres Ergebnis abzuliefern.

Not for the faint of heart!

Also klare Planübererfüllung in der FILM und KUNST-Abteilung, wie schauts beim Video aus?

Alienator
Regie: Fred Olen Ray
USA, 1990

Erst einmal haben wir es hier mit einem der schillernsten Regisseure Hollywoods zu tun, der mehr Spielfilme zu verantworten hat als so manches Facebookkiddie Videos mit seinem Handy gefilmt (bisher mindestens 135, es darf eine hohe Dunkelziffer angenommen werden). Dann fällt in die Blütezeit seines Schaffens die Erfindung des Direct-To-Video-Genres, also jener Filme, für die man sich schon gar keine Hoffnung mehr machte, sie in die Kinos bringen zu können, und die gleich aufs Videothekenpublikum abgezielt waren: mit möglichst krachender Cover-Art, einem Titel der im Biernebel der abendlichen Filmentscheidung eventuell auf eine Verwechslung mit einem teurer produzierten Vorbild hoffen lässt (Bikini Royale, anyone?) und sicherheitshalber wenig Investitionen in die Kostüme der Protagonistinnen.

Man muss einfach seinen Hut ziehen vor jemandem, der die Chuzpe hat Konzepte zu verantworten wie „Albert - der unsichtbare Hund“ (spart Geld für den Animal Wrangler), „Hilfe - mein Dad ist unsichtbar“ (spart Geld für Schauspieler), „Bikini Jones and the Temple of Eros“, „Die verdorbenen Mädchen vom Mars“, „Bikini Frankenstein“ … und scheinbar durch nichts gestoppt werden kann.

Unser Alienator hat etwas andere Ausmaße als die sonstigen Regulars beim alten Fred, handelt es sich doch nicht um eine der notorischen Scream Queens, sondern die durch Anabolika gestählte Teagan Clive, der man sicherheitshalber lieber einen Bikini als Blech spendiert hat. Vielleicht gab es einen Kinostart für dieses Ding, aber produziert wurde es ganz klar mit Blick auf die Videoauswertung - jeder Frame ist so konzipiert, dass auf dem guten alten 4:3 Fernseher nix wichtiges verloren geht. Und darum gibt es diese Fassung, allerdings in Top Qualität von DVD.

Ein wichtiges Kriterium, um etwas als „Kunst“ einstufen zu können, ist eine Mehrdeutigkeit und Tiefe, die sich nicht jedem in gleichem Maße erschließt, immer jedoch eine emotionale Reaktion erzeugt. Diese Hürde nimmt „Alienator“ mit den Händen auf den Rücken gebunden:

a) Es gibt tatsächlich Menschen, die in völliger Unkenntnis der Beschaffenheit der Welt leben und beim Anschauen dieses Filmes großes Kino erwartet haben. Dies resultiert in wehleidigem Gejammer wie

There is no plot development, no characters, and no action of any consequence. They continue running and shooting and screaming until the climax is reached which allows for some final action. There is not really much of anything to say. There are no characters to really care about. The action is boring. The story is non existent. There is no redeeming value for this.

b) Die Wahrheit ist eine ganz andere und man kann sie kaum appetitanregender servieren als der Kollege Scott Ashlin, auf den wir hier gern verweisen:

http://www.1000misspenthours.com/reviews/reviewsa-d/alienator.htm

Traut Euren Augen, traut uns!"


 


 

 

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